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Gesunde Ernährung durch Anbau von Gemüse, Obst, Salat und Kräutern.

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Eierschalen können eine natürliche Alternative für Anzuchttöpfe sein. Wenn die Samen anfangen zu sprießen sieht es auch noch gut aus.

Anzuchttöpfe aus Eiern

Bienen – Ein wichtiger Bestandteil unserer Natur

Erntezeit Erdbeeren geht zu Ende

Kornblumen

Albert Einstein sagte einst: „Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben.

Nicht mehr lange können wir hier in Deutschland frische Erdbeeren pflücken. Die Erntezeit für Erdbeeren geht von etwa Mitte Mai bis Ende Juli und so langsam verfaulen diese an den Pflanzen. Wer also noch Marmelade einkochen oder Erdbeeren einfrieren willdann los.

Bei einem Spaziergang im Garten haben wir vor einigen Tagen viele Kornblumen entdeckt. Sind dies nicht wunderschöne Pflanzen? Die Kornblumen, auch Ackerblumen genannt.

Obstbaum, wer kennt nicht die Lust auf Süßes? Anstatt zu einer Tafel-Schokolade zu greifen, ist es doch viel gesünder Obst zu genießen. Und wenn die Erdbeeren zum Naschen auch noch auf dem eigenen Balkon wachsen, kann erst recht keine Reue entstehen.Der Anbau von Obst in eigentlich ganz einfach. Baum oder Strauch an einer geeigneten Stelle pflanzen und sobald die Früchte reif sind, ernten. Wichtig ist hierbei die Pflege der Pflanzen. Die Sträucher und Bäume müssen regelmäßig zurückgeschnitten werden und im Falle von Krankheiten oder Insektenbefall bedarf es einer umweltfreundlichen Pflege.Nach der Ernte kann unser Obst auch wunderbar haltbar gemacht werden. Einmachen, Entsaften, Einfrieren oder eine Lagerung im Keller ermöglichen es auch im Winter die eigenen Früchte genießen zu können.

Tomaten aus dem Garten schmecken besser, wenn sie viel Platz zum Wachsen haben. Denn dadurch steigt ihr Zuckergehalt, und verstärkt den natürlichen Geschmack der Tomate. Optimal seien etwa 2,5 Pflanzen pro Quadratmeter. Ab Mitte Mai können die kleinen Tomatenstauden in die Erde, wenn die Gefahr von Bodenfrost gebannt ist. Die Pflanzen sollten nicht zu viel gegossen werden, müssen aber in einem nährstoffreichen Boden stecken. Denn dann nimmt die Zucker- und Säurekonzentration sowie der Anteil an Trockensubstanz in den Früchten zu, was neben dem Geschmack auch die Haltbarkeit verbessert. Allerdings wird dadurch auch die Schale zäher.Die Tomate gehört zu den Nachtschattengewächsen. Unreife Früchte enthalten das Alkaloid Solanin, welches jedoch giftig ist und erst mit Eintreten des Reifezustandes der Tomaten verschwindet.Es reifen übrigens nicht alle Früchte an einer Tomatenpflanze gleichzeitig, auch wenn neue Zuchtziele diese Entwicklung anstreben. Somit sind an einer Tomatenpflanze stets sowohl reife, wie unreife Früchte als auch Blüten zu finden.---------------Tomaten bevorzugen sonnige Standorte-----------Am wohlsten fühlen sich die Tomatenpflanzen an einem warmen sonnigen Ort. Er sollte außerdem weitgehend gegen Wind und Regen geschützt sein. Für den Anbau im Garten eignet sich daher gut eine Südwand, von der die Sonne zurückgestrahlt wird und so für zusätzliche Wärme sorgt. Ebenso wichtig ist der Schutz gegen Regen. Werden die Tomaten nass, bieten sie der berüchtigten Kraut- oder Braunfäule ideale Bedingungen. Deshalb sollte man auch beim Gießen der Tomaten darauf achten, dass nur die Wurzeln und die Erde benetzt werden. --------------------Tomaten ausgeizen-------------------Ganz wichtig für eine reiche Tomatenernte ist das so genannte Ausgeizen. Dabei werden die jungen Seitentriebe der Pflanzen entfernt. Dadurch kann die Pflanze ihre Kraft auf die Haupttriebe verwenden. Wenn man auf das Ausgeizen verzichtet, bildet die Tomatenpflanze sehr viele Früchte aus, die aber nur sehr klein sind und nicht reifen. Tomaten gedeihen in lockerem Boden am besten. Deshalb ist regelmäßiges Gießen wichtig. Der Boden sollte nie ganz austrocknen.-------------Braunfäule bei Tomaten verhindern----------Die Krankheit wird durch einen Pilz ausgelöst, der sich im feucht-warmen Klima am wohlsten fühlt. Ist eine Pflanze befallen, äußert sich dies zunächst durch schwarz-braune Flecken auf den Blättern. Später zeigen sich auch an den Früchten braune Stellen, die unter geeigneten Bedingungen einen Pilzflaum bilden. Die befallenen Früchte kann man nur noch wegwerfen. Für den Verzehr sind sie ungeeignet.

Update: 01.08. 2015


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